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Sitzungsbericht aus der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 02. Juni 2016

TOP 1 - Gebäudesanierung Schulstraße 2 - Vorstellung der Planung

Die Vorsitzende begrüßt Herrn Schwarz vom Architekturbüro Schwarz, welches mit den Planungen zur Gebäudesanierung der Schulstraße 2 beauftragt worden war.

Herr Schwarz erklärt, dass der Kindergarten nur brandschutztechnisch ertüchtigt werde und man diesen ansonsten aber nicht verändere, da dieser aufgrund der Sanierung im Jahr 1996 den energetischen Grundsätzen entspräche. Er weist darauf hin, dass es damit nur um den vorderen Bereich, also um das Altgebäude, gehe.

Im weiteren Verlauf stellt Herr Schwarz die GR-Drucks.-2016-86- Anl.z.Prot.-, mit den entsprechenden Lageplänen, detailliert vor.

GR Treutler bringt zum Ausdruck, dass er den Ausbau nach oben für mehr Wohnraum, als sinnvoll erachte.

Jedoch begrüße er die Idee von 3 Wohnungen im Obergeschoss nicht. Dies würde zu keinen schönen, sondern lediglich zu zweckmäßigen Wohnungen führen. Außerdem seien dadurch trotzdem nicht mehr Menschen untergebracht.

Die Vorsitzende betont, dass es hier um eine Durchmischung gehe, also darum, verschiedenen Wohnraum zu schaffen. Wannweil habe das Problem, dass es keine kleinen Wohnungen gebe. Gleichzeitig würde aber die Zahl der Alleinstehenden, also von Witwern, Singles etc., zunehmen. Die Verwaltung sei klar an Herrn Schwarz mit dem Wunsch herangetreten, dass man die Wohnfläche effektiv nutzen wolle. Der jetzige große Flur im Gebäude sei bspw. Platzverschwendung. Es würden immer mehr Wohnungen mit eigenem Bad und eigener Küche gebraucht werden.

GR Treutler betont nochmals, dass er gegen die Variante mit den 3 Wohnungen im Obergeschoss sei. Der Aufstockung an sich stimme er aber zu.

GR Herrmann regt an, dass klar sein müsse, für wen die Wohnungen gedacht seien. Gerade mit den Gedanken an die Anschlussunterbringung sei es wichtig Wohnraum zu schaffen. Weiterhin schlägt GR Herrmann vor, aus der Wohnung im Bühnengeschoss, soweit möglich, zwei Wohnungen herzustellen. Er halte es für sinnvoll, eher kleinere Wohnungen zu schaffen, in welchen man auch notdürftig Menschen unterbringen könne. Er emfpinde den Vorschlag des Dachausbaus als gut und plädiere für möglichst viel Wohnraum im Sinne der Anschluss- und Obdachlosenunterbringung.

Die Vorsitzende erwidert, dass sie sich ungern festlegen wolle, wie die Wohnungen besetzt werden sollen. Wichtig sei, Wohnraum zu schaffen um den Druck zu nehmen. Sie halte den Vorschlag von GR Herrmann, im Bühnengeschoss aus der einen großen Wohnung, zwei Wohnungen zu machen, für eine gute Idee. Es sei wichtig, in Zukunft flexibel zu sein. Man habe 3 große Gruppen von Menschen, die man unterbringen müsse. Zum einen seien dies die Familien mit vielen Kindern. Weiter seien dies jene Menschen, wo die Kinder ausgezogen seien und die Zurückgebliebenen sich den zu großen Wohnraum nicht mehr leisten könnten. Als letztes zähle noch die Gruppe der Flüchtlinge im Rahmen der Anschlussunterbringung dazu. Hier handle es sich vor allem um Einzelpersonen aber auch um Familien.

Die Vorsitzende erläutert weiterhin, dass der Bedarf sich zu kleineren Wohnräumen hin entwickle. Durch eine Durchmischung von verschiedenen Wohnraumgrößen könne man die Bedürfnisse flexibel abdecken. Es gehe konkret darum, die Dachflächen des Gebäudes auszunutzen. Hierbei stelle die Wohnung 3 im Bühnengeschoss mit der innen liegenden Küche zwar kein Optimum dar, jedoch sei dies trotzdem vertretbar und in Ordnung, vor allem in Notsituationen.

GR Herrmann fügt an, dass man über den jetzigen Bestand an Wohnungen hinaus gehen wolle, um die Kosten weiter zu eruieren. Er fragt nach, wie viel qm das Bühnengeschoss habe.

Die Vorsitzende antwortet, dass es mit 70 qm kritisch werde, 2 Wohnungen und die Abstellplätze unterzubringen.

GR Leibssle fragt, ob es möglich sei, die Abstellräume kleiner zu gestalten.

Herr Schwarz gibt zu bedenken, dass vorgeschrieben sei, wie groß die Abstellflächen mindestens sein müssten. So wie sie jetzt geplant seien, sei dies schon grenzwertig. Was funktionieren würde, wäre eine Gestaltung der Wohnung in Form einer Wohngemeinschaft mit Gemeinschaftsbad und –küche. Bei einer Schaffung von zwei Wohnungen wäre die Wohnqualität zu schlecht.

GR Leibssle führt aus, dass auch er der Meinung sei, so viel Wohnraum wie möglich zu schaffen, fragt aber nach, ob eine andere Anordnung der drei Wohnungen möglich wäre.

Herr Schwarz verneint dies, da die Sanitärleitungen alle über die Treppe und den Flur laufen würden. Die dritte Wohnung müsse daher an diese Axe angegliedert werden. Der Installationsaufwand sei dadurch deutlich geringer.

GR Allgaier spricht sich für die Variante 2 aus. Er halte das Gesamtbild für sehr erträglich. Die Wohneinheiten selbst seien immer noch relativ groß mit ca. 73 qm und das Dachgeschoss werde sogar größer von 79 qm auf 84 qm. Er befinde diese Variante damit als sinnvoll.

Auch GR Hespeler befürworte die Variante 2. Es mache Sinn das Maximale rauszuholen, wenn man schon solch einen beträchtlichen Betrag in die Hand nehme. Weiter gibt er aber zu bedenken, dass es ebenfalls eine gesellschaftliche Entwicklung hin zu größerem Wohnraum gebe. Zu nennen sei hier das Stichwort generationenübergreifend.

Herr Schwarz äußert, dass eine spätere Umgestaltung möglich wäre, sodass man aus drei Wohnungen auch wieder zwei machen könne. Die in den Lageplänen eingezeichneten roten Wände seien keine tragenden Wände und könnten somit jederzeit herausgenommen werden. Eine Umgestaltung sei damit jederzeit möglich.

GR Treutler gibt zu bedenken, dass es darauf ankomme, wie viele Menschen letztlich in einer Wohnung wohnen würden. Die Wohnungsgröße sei damit relativ. Je nachdem könne man hier dann bereits von einer vorläufigen Unterbringung sprechen.

Die Vorsitzende erwidert, dass 63 qm für bspw. ein Rentnerehepaar bereits ausreiche bei einem Anspruch von 45 qm plus 15 qm je weitere Person. Der Punkt sei doch, dass sich die Menschen den Wohnraum leisten können müssen. Hier gehe es um Menschen, die man in erster Linie vor einer Mietpreisfalle bewahren müsse.

GR Treutler gibt zu bedenken, dass das Jobcenter lediglich 7,50 € pro qm zahle.

GR Herrmann regt an, sich von der Vorstellung zu verabschieden, dieses Projekt mit der Sanierung in der Eisenbahnstraße zu vergleichen. Dieses Gebäude habe zumindest kurzfristig den Zweck, der Anschlussunterbringung zu dienen. Was den Entwurf angehe schlage er vor, der Variante 2 mit drei Wohnungen zuzustimmen. Ferner fragt er nach, ob die Mieten in der Anschlussunterbringung gesichert seien.

Die Vorsitzende bejaht dies. Die Mieten für die Anschlussunterbringung zahle das Jobcenter.

GR Treutler merkt an, dass er die vorgetragenen Argumente nachvollziehen könne, regt aber an, wenigstens die rechte Wohnung spiegelbildlich zur linken Wohnung zu gestalten.

Die Vorsitzende fügt hieran, dass ihr zwei verschiedene Grundrisse lieber wären, um die verschiedenen Bedarfe bzw. Wünsche abzufangen. Man könne sich dies aber auch nochmal anschauen.

GR Herrmann fragt nach, ob es richtig sei, dass die Kosten sich bei der Variante 2 einmal auf 1,2 Mio. € beliefen und mit 3 Wohnungen auf 1,5 Mio. €. Außerdem erkundigt er sich, was insgesamt zuschussfähig sei.

Herr Schwarz und die Vorsitzende bestätigen die Zahlen.

Gde. Oberamtsrat Knop erklärt, dass zwischen 900.000 € und 1,2 Mio. € zuschussfähig seien.

Die Vorsitzende führt aus, dass der Zuschuss für Wannweil minimal bei 600.000 € und maximal bei 800.000 € liegen würde.

GR Herrmann erkundigt sich weiter, wie groß die Gefahr von Mehrkosten sei.

Herr Schwarz betont, dass man alles umgerechnet und auf das jetzige Verhältnis angepasst habe.

Man erhalte damit 600.000 € aus der Dorfsanierungsförderung und müsse letztlich rund 1 Mio. € selbst bezahlen, so GR Herrmann.

Die Vorsitzende bestätigt dies.

GR Herrmann fragt nach der Wohnraumförderung für Flüchtlinge.

Die Vorsitzende erläutert, dass eine Doppelförderung grundsätzlich ausgeschlossen sei. Zusätzlich habe man hier keine klassische Anschlussunterbringung, sondern eine Durchmischung.

GR Treutler bedauert, in der gesamten Vorlage keine Aussagen zum Kellergeschoss vorzufinden. Er sei dafür, dass man ordentliche Jugendräume habe. Hier gehe es vor allem um eine gute Belüftung der Kellerräume, welche auch Kosten mit sich bringe, die hier nicht aufgeführt seien.

Herr Schwarz erwidert, dass für die Kellerräume 31.000 € in der Vorlage aufgeführt seien.

Die Vorsitzende betont, dass heute wichtig sei, auf welche Größenordnung man sich festlege bzw. ob man einem Dachausbau zustimme oder nicht. Weitere Details müsse man dann später besprechen. Wichtig sei außerdem, dass der Kindergartenbetrieb

normal weiter laufe.

Weiter führt die Vorsitzende aus, dies die erste Kostenfassung darstelle und man dann bei der späteren Detailplanung auch die Kosten genauer aufführen könne.

GR Treutler erklärt sich damit einverstanden, heute lediglich zu beschließen, dass man sich für die größere Variante entscheide, jedoch müsse der Beschlussvorschlag dahingehend angepasst werden, dass über das Kellergeschoss noch beraten werden müsse.

Daraufhin fasst der Gemeinderat einstimmig folgenden Beschluss:

Sanierung gemäß Variante 2 mit Erneuerung des Dachstuhles zu geschätzten Gesamtkosten in Höhe von ca. 1,5 Mio. €.

Die Verwaltung und das Architekturbüro werden beauftragt die Jugendräume im Verhältnis zu den Kosten zu optimieren.


Herr Schwarz stellt abschließend den Rahmenterminplan für die geplante Maßnahme vor.

Geplant sei bis zum nächsten Sommer fertig zu sein, so die Vorsitzende. Die Verwaltung werde die entsprechenden Fachingenieure aussuchen.

Der Gemeinderat hat dagegen keine Einwände.

Zum Schluss bedankt sich die Vorsitzende für das Kommen von Herrn Schwarz und verabschiedet diesen.

Herr Schwarz verlässt den Sitzungssaal.



TOP 2 - Wohnung Blumenstraße 12, Dachgeschoss -Heizung-

Die Vorsitzende verweist auf die GR-Drucks.-2016-87- Anl.z.Prot.-.

OBMin Mergenthaler stellt diese dem Gemeinderat vor.

GR Leibssle merkt an, dass nun ein guter Zeitpunkt für die Maßnahme sei, da die Wohnung nun frei wäre.

Auch im Rahmen der Anschlussunterbringung sei eine Heizung, insbesondere wegen der Kinder, nötig, so die Vorsitzende.

Ohne weitere Disskusion fasst der Gemeinderat einstimmig folgenden Beschluss:

Einbau einer Gas-Etagenheizung in der Dachgeschosswohnung des Gebäudes Blumenstraße 12 zu geschätzten Kosten in Höhe von ca. 14.000,- €.

Vergabe der Arbeiten an einen örtlichen Handwerker.


TOP 3 - Straßenunterhalt 2016 -Vergabe-

OBMin Mergenthaler stellt die GR-Drucks.-2016-85- Anl.z.Prot.- vor und verweist gleichzeitig auf die GR-Drucks.-2016-85 nö- Anl.z.Prot.-

Ohne weitere Diskussion fasst der Gemeinderat einstimmig folgenden Beschluss:

Vergabe der Strassensanierungsarbeiten an Fa. M. Knecht aus Walddorfhäslach zu einem Angebotspreis in Höhe von 91.075,51 €.


TOP 4 - Neufestsetzung des Elternbeitrags für die Kindergärten und Kindergrippen im Kiga-Jahr 2016/2017

GR Bader verlässt den Sitzungssaal.

Gde. Amtsrat Steinmaier stellt die GR-Drucks.-2016-80- Anl.z.Prot.- und die GR-Drucks.-2016-80 TV -Anl.z.Prot.- vor.

GR Bader betritt den Sitzungssaal.

GR Herrmann bemängelt, dass die Vorlage schwer verständlich sei.

GR Leibssle regt an, das Ganze zu entwirren und die Gebühren für alle Kindergärten einheitlich zu machen.

Die Vorsitzende gibt zu bedenken, dass sich die Eltern selbst aussuchen könnten, in welchen Kindergarten sie ihre Kinder schicken wollen. Außerdem seien die Gebühren auf die Angebote angepasst. Habe ein Kindergarten ein erhöhtes Angebot, so entwickle sich die Gebühr logischerweise auch nach oben. Diese Unterscheidung müsse auch beibehalten werden. Klar sei, dass bei gleichem Angebot für die gleiche Größe dann auch die Gebühren gleich sein müssten. Ein komplett einheitliches System wäre jedoch ungerecht z. B. für jene, welche nicht die gleiche intensive Betreuung nutzen würden.

Die Stellungsnahme vom Evangelischen Kindergarten sage, dass die Erhöhung zu viel auf einmal sei, so die Vorsitzende.

GR Herrmann verweist auf Seite 6 der GR-Drucks.-2016-85 und erkundigt sich danach, was die Eltern des Kindergarten Pusteblume vorher gezahlt hätten.

Die Vorsitzende verweist auf die Seite 4 unten der GR-Drucks.-2016-85.

GR Herrmann drückt aus, dass dies eine enorme Erhöhung darstelle.

Die Vorsitzende bestätigt dies, verweist aber gleichzeitig auf die GR-Drucks.-2016-85 TV. Deshalb führe man die Erhöhung nicht auf einmal sondern in zwei Schritten durch.

GR Herrmann fragt nach, ob man einen Kostendeckungsgrad in Höhe von 20 % erreiche.

Die Vorsitzende erwidert, dass man darunter liege. Einen Kostendeckungsgrad von 20 % schaffe man schon lange nicht mehr.

GR Herrmann erläutert, dass man in Berlin kein Geld für den Kindergarten zahlen müsse und erkundigt sich rein informativ darüber, was es für die Gemeinde bedeuten würde, wenn man dies so übernehmen würde.

Die Vorsitzende gibt zu bedenken, dass man auf den Haushalt schauen müsse. Außerdem habe man im Bereich Kindergarten ein sehr gutes, vielfältiges und tolles Angebot. Es gehe nicht darum, die Kinder billig zu betreuen, sondern qualitativ hochwertig.

GR Rein ergänzt, dass die Gebühr billiger werde, je mehr Kinder man habe, unabhängig davon, ob alle Kinder noch im Kindergarten seien oder nicht.

GR Leibssle merkt an, dass ihm eine Erhöhung von 101 € auf 141 € als zu viel erscheinen.

Gde. Amtsrat Steinmaier verweist auf die Seiten 4 und 5 der GR-Drucks. 2016-80 und auf Seite 3 der GR-Drucks. 2016-80 TV.

Der Evangelische Kindergarten würde zwar von 117 € auf 141 € hochgehen, jedoch müsse man auch bedenken, dass der Elternbeitrag vom Katholischen Kindergarten von 163 € auf 141 € sinke. Hier sei man von einer falschen Kinderanzahl ausgegangen.

GR Hespeler bemängelt, dass ihm das Ganze zu langwierig sei, denn er habe vollstes Vertrauen in den Kindergartenausschuss.

GR Treutler drückt aus, dass er sich eine übersichtlichere Darstellung wünsche.

Auch GR Allgaier regt an eine bessere Übersicht aufzustellen, welche einfacher zu verstehen sei. Hier habe man keinen Überblick.

Die Vorsitzende sagt zu, die Ergebnisse in der nächsten Liste nochmals in einer Liste darzustellen.

GR Herrmann gibt zu bedenken, dass die Erhöhung der Elternbeiträge eine Menge Geld für die einzelnen Eltern darstellen würde. Um auf den Einwand von GR Hespeler einzugehen, sei hier eine längere Dikussion durchaus angebracht.

GR Hespeler räumt ein, dass man über die generelle Erhöhung diskutieren müsse, sei angebracht. Jedoch sei nicht angebracht, über jeden Beitrag im Einzelnen zu diskutieren, denn hierfür gebe es den Kindergartenausschuss.

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen, fasst der Gemeinderat einstimmig folgenden Beschluss:

Im Einvernehmen mit den kirchlichen Trägern werden die Kindergartenbeiträge sowohl in den kirchlichen als auch in den kommunalen Kindergärten (vorbehaltlich der Zustimmung durch den Gesamtkindergartenausschuss) wie folgt festgesetzt:

1. Elternbeiträge im Katholischen Kindergarten St. Michael:

• Regelkindergarten, max. 22 Kinder, 6 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 106 €, für 2 Kinder auf 81 €, für 3 Kinder auf 53 € und für 4 Kinder auf 17 €.

• Altersgemischte Gruppe, max. 22 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 141 €, für 2 Kinder auf 107 €, für 3 Kinder auf 72 € und für 4 Kinder auf 24 €.

• Für Alleinerziehende:

Für 1 Kind auf 133 €, für 2 Kinder auf 101 €, für 3 Kinder auf 68 € und für 4 Kinder auf 23 €.

• Unter 3-Jährige, max. 10 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 346 €, für 2 Kinder auf 255 €, für 3 Kinder auf 181 € und für 4 Kinder auf 93 €.

2. Elternbeiträge im Evangelischen Kindergarten Jona:

• Regelkindergarten, max. 28 Kinder, 6 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 106 €, für 2 Kinder auf 81 €, für 3 Kinder auf 53 € und für 4 Kinder auf 17 €.

• 2-4-Jährige in der altersgemischten Gruppe, max. 22 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 141 €, für 2 Kinder auf 107 €, für 3 Kinder auf 72 € und für 4 Kinder auf 24 €.

• 4-6-Jährige in der altersgemischten Gruppe, max. 28 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 135 €, für 2 Kinder auf 102 €, für 3 Kinder auf 69 € und für 4 Kinder auf 23 €.

• Altersgemischte Gruppe, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 201 €, für 2 Kinder auf 152 €, für 3 Kinder auf 107 € und für 4 Kinder auf 65 €.

• Für Alleinerziehende:

Für 1 Kind auf 127 €, für 2 Kinder auf 96 €, für 3 Kinder auf 65 € und für 4 Kinder auf 22 €.

3. Elternbeiträge im Kindergarten Pusteblume:

• Altersgemischte Gruppe, max. 25 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 124 €, für 2 Kinder auf 94 €, für 3 Kinder auf 63 € und für 4 Kinder auf 21 €.

• Altersgemischte Gruppe, max. 25 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 177 €, für 2 Kinder auf 134 €, für 3 Kinder auf 90 € und für 4 Kinder auf 30 €.

• Für Alleinerziehende, max. 25 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 117 €, für 2 Kinder auf 89 €, für 3 Kinder auf 59 € und für 4 Kinder auf 20 €.

• Für Alleinerziehende, max. 25 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 167 €, für 2 Kinder auf 126 €, für 3 Kinder auf 85 € und für 4 Kinder auf 28 €.

• Altersgemischte Gruppe, max. 19 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 163 €, für 2 Kinder auf 124 €, für 3 Kinder auf 83 € und für 4 Kinder auf 28 €.

• Altersgemischte Gruppe, max. 19 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 233 €, für 2 Kinder auf 177 €, für 3 Kinder auf 119 € und für 4 Kinder auf 39 €.

• Für Alleinerziehende, max. 19 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 154 €, für 2 Kinder auf 117 €, für 3 Kinder auf 78 € und für 4 Kinder auf 26 €.

• Für Alleinerziehende, max. 19 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 219 €, für 2 Kinder auf 166 €, für 3 Kinder auf 112 € und für 4 Kinder auf 37 €.

4. Elternbeiträge im Kinderhaus Sonnenschein:

• Altersgemischte Gruppe, max. 20 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 173 €, für 2 Kinder auf 128 €, für 3 Kinder auf 91 € und für 4 Kinder auf 47 €.

• Altersgemischte Gruppe, max.20 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 213 €, für 2 Kinder auf 161 €, für 3 Kinder auf 113 € und für 4 Kinder auf 69 €.

• Unter 3-Jährige, max. 10 Kinder, 7 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 346 €, für 2 Kinder auf 255 €, für 3 Kinder auf 181 € und für 4 Kinder auf 93 €.

• Unter 3-Jährige, max. 10 Kinder, 10 Stunden Betreuung:

Für 1 Kind auf 426 €, für 2 Kinder auf 321 €, für 3 Kinder auf 228 € und für 4 Kinder auf 138 €.



TOP 5 - Annahme einer Geldspende für den Kiga Pusteblume

Gde. Oberamtsrat Knop stellt die GR-Drucks.-2016-79- Anl.z.Prot.- vor.

Ohne weitere Disskusion fasst der Gemeinderat einstimmig folgenden Beschluss:

Die Spende der Eltern in Höhe von 400,00 € wird angenommen.


TOP 6 - Zwischenabrechnung für Wannweiler TeilAuto

Gde. Amtsrat Steinmaier stell die GR-Drucks.-2016-84- Anl.z.Prot.- vor.

Die Zwischenabrechnung gestalte sich sehr positiv. Bis auf den Januar 2016, in dem man aber lediglich ein Defizit von 9,10 € vorweise, habe sich durchweg eine positive Differenz ergeben. Das teilAuto werde fleißig genutzt.

Die Vorsitzende bedankt sich bei der Initiative, insbesonder bei Herrn Damrau und auch bei Herrn Steinmaier. Bis auf den einen Monat sei das teilAuto eine große Erfolgsgeschichte.

Gde. Amtsrat Steinmaier ergänzt, dass entscheidend sei, dass das Auto laufend bewegt werde und dies sei der Fall.

Die Vorsitzende erkundigt sich, ob über zukünftige Zwischenabrechnungen für das Wannweiler teilAuto und darüber, ob die Gemeinde auch weiterhin für dieses im Gemeindeboten werben dürfe, überhaupt noch abgestimmt werden müsse.

Der Gemeinderat stimmt zu, zukünftig nicht mehr über dies abzustimmen und nimmt Kenntnis.


TOP 7 - Bekanntgaben und Informationen

Die Vorsitzende läd ein zur Veranstaltung der Ortsgruppe Wannweil des Deutschen Roten Kreuzes zum 16. Juli 2016. Die Einladung liegt dem Gemeinderat vor.

Sie halte es für sehr wichtig, das Ehrenamt zu unterstützen und hier auch die entsprechende öffentliche Anerkennung zu zeigen.

Der Gemeinderat nimmt Kenntnis.


TOP 8 - Verschiedenes, Wünsche und Anfragen

Zu diesem Tagesordnungspunkt liegt nichts vor.




Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen, schließt die Vorsitzende die öffentliche Sitzung um 22:16 Uhr.

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