Sitzungsbericht aus der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 18. Mai 2017

 

Top 2 (§38) - Bericht Mädchencafé

 

Da für den Tagesordnungspunkt 1 Frau Daniel noch nicht anwesend ist wird Tagesordnungspunkt 2 vorgezogen

 

Die Vorsitzende begrüßt Frau Ziegler und Frau Redlingshöfer.

 

Frau Ziegler stellt ihren Mädchentreff in einem kurzen Bericht vor.

Begonnen habe der Mädchentreff 2016 als Baustein der offenen Jugendarbeit in Wannweil. Dieser Treff laufe wie die Schulsozialarbeit unter dem Schirm des Fördervereins der Uhlandschule Wannweils und sei eine Ergänzung zu den vielseitigen Angeboten, die es an der Schule bereits gebe. Im Gegensatz zur Kernzeitbetreuung und der Schulsozialarbeit sei der Mädchentreff eine reine Freizeitveranstaltung außerhalb des Schulbetriebs für Mädchen im Alter von 8 – 13 Jahren. Jeden Montag würden sie sich von 17 Uhr bis 19 Uhr in einem ehemaligen Klassenzimmer, das von der Schule zu Verfügung gestellt wird treffen. Im Laufe des Jahres habe sich eine feste Gruppe mit ca. 8 Mädchen gebildet, die die dritte und vierte Klasse der Uhlandschule besuchen. Sehr wichtig sei es hierbei eine ungezwungene Atmosphäre zu schaffen, in der die Kinder runterkommen und abschalten können. Bei Bastelangeboten könnten sich die Mädchen frei entfalten ohne das es ein „Richtig“ oder „Falsch“ gebe. Sie sollen die Zeit genießen und keine Verpflichtung spüren. Koch-, Bachaktionen und Filmnachmittage würden zu den Highlights dieser Veranstaltung gehören. Allerdings würden die Filmnachmittage äußerst selten stattfinden.

Im Grunde genommen seien die Mädchen bei allem mit Begeisterung dabei und überraschen mit ihrer Kreativität und ihren Ideen. Die Mädchen würden sich gegenseitig helfen, unterstützen und motivieren. Damit steige der Zusammenhalt in der Gruppe mit jedem Mal mehr. Außerdem sei das Feedback von den Mädchen und auch ihren Eltern sehr gut. Dies bestätige Frau Ziegler in ihrem Handeln. Sie freue sich auf jeden Montagnachmittag und hofft, dass die Mädchen noch lange mit derselben Freude dabei seien.

 

Die Vorsitzende bedankt sich bei Frau Ziegler für den Vortrag.

 

GR Dr. Treutler gibt an, dass er verblüfft sei, dass für die Kinder Filmenachmittage ein Highlight sei. Schließlich würden diese zu Hause schon genug fernsehen.

 

Frau Ziegler teilte mit, dass es für die Kinder bei schlechtem Wetter auch einmal eine schöne Abwechslung sei einen Film anzuschauen.

 

Gde.Amtsrat Steinmaier ergänzt, dass es zwei Gruppen beim Mädchentreff gebe und Frau Ziegler für die 10 – 11 jährigen Mädchen zuständig sei und Frau Redlingshöfer für die Gruppe mit den 12 – 13 jährigen.

 

Frau Redlingshöfer teilt mit, dass sie seit Mai 2016 als Schulbegleiterin an der Uhlandschule arbeite. Es sei sehr toll, dass es dieses Angebot künftig auch für die 12 -13 jährigen gebe. Wichtig sei es in dieser Altersklasse speziell auf die Wünsche einzugehen.

 

Die Vorsitzende bedankt sich bei Frau Ziegler und Frau Redlingshöfer für das große Engagement, dass beide aufbringen.

 

TOP 1 (§37) - Bericht der Schulsozialarbeit

 

Die Vorsitzende erläutert, dass es bei der Schulsozialarbeit um die Kooperation von Jugendhilfe und Schule zur Verwirklichung des gesetzlichen Auftrags der Jugendhilfe gehe. Der Förderverein der Uhlandschule sei ein anerkannter freier Träger der Jugendhilfe.

 

Die Vorsitzende begrüßt Frau Bantlin – Schulleiterin der Uhlandschule, Frau Daniel –Schulsozialarbeiterin und Frau Häuser – Vorstandsmitglied des Fördervereins der Uhlandschule.

 

Frau Daniel sei sehr erfreut, dass sie im Gemeinderat von ihrer Arbeit als Schulsozialarbeiterin an der Uhlandschule in Wannweil berichten dürfe. Zu Beginn würde sie gerne erwähnen, dass es sie sehr freue, dass am 24.07.2017die endgültige Fassung der Konzeption ihrer Tätigkeit voraussichtlich verabschiedet wird.

Dies sei von Seiten des Landkreises förderrelevant und biete zudem die Grundlage dieser Arbeit. Vor vielen Jahren sei die Arbeit von Schulsozialarbeitern eher ein Zeichen dafür gewesen, dass an einer Schule etwas nicht richtig ablaufe.

Heute sei dies wiederum ein Qualitätsmerkmal.

Die Schulsozialarbeit sei ein Zeichen dafür, dass sich die Schule neben der Wissensvermittlung im Unterricht

um weitere wichtige Angelegenheiten der Schüler kümmere. Durch die sozialpädagogische Perspektive und das fachliche Handeln könne die Schulsozialarbeit auch zu einem guten Schulklima beitragen.

Das Ziel ihrer Aufgabe als Sozialpädagogin in der Schulsozialarbeit sei es, ihre Hilfe so anzubieten, dass die Betroffenen lernen mit ihren Problemen selbst umzugehen und diese auch selbstständig lösen.

Hierbei müsse man als neutrale Ansprechperson auftreten. Die Arbeit als Schulsozialarbeiter sei unabhängig und

unterliege der Schweigepflicht.

 

Die Schulsozialarbeit biete Unterstützung und Beratung für alle Schüler/innen, Lehrkräfte, Mitarbeiter/innen des

Fördervereins der Uhlandschule Wannweil e.V.,Jugendbegleiter/innen, Schulbegleiter/innen sowie für die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten.

Die Schulsozialarbeit biete Angebote in Form von Einzelgesprächen, Gruppenangeboten oder Klassenangeboten an und arbeite in Netzwerken mit allen am Schulleben Beteiligten zusammen.

 

An der Uhlandschule Wannweil werden derzeit 165 Schülerinnen und Schüler in neun Klassen beschult. Von diesen würden sich zehn in einer Vorbereitungsklasse und 118 in der Ganztagesschule befinden. Zu der Ganztagesschule gehöre das Jugendbegleiterprogramm und die schulischen Angebote.

Zur Kernzeit als weiteres Betreuungsangebot seien montags bis mittwochs etwa 40 Schüler/innen angemeldet, am Donnerstag 80 und am Freitag etwa 30 angemeldet. In der Kernzeit gebe es nun eine Jungen- und eine Mädchengruppe. An der Jungengruppe würden Schüler der 3.-4. Klasse teilnehmen und die Mädchengruppe setze sich aus Schülerinnen der 1.-2. Klasse zusammen. Diese Gruppen sollen den Schüler/innen die Möglichkeit bieten, spielerisch ihre sozialen Kompetenzen erweitern zu können.

23 von den 165 Schüler/innen haben einen Migrationshintergrund. Diese Schüler/innen haben meist auf unterschiedliche Weise einen

erhöhten Betreuungsbedarf, der von der Schulsozialarbeit aufgefangen werde.

Dies könne u.a. in Form einer Einzelfallhilfe und Beratung oder durch die Kooperation mit anderen Institutionen und Hilfesystemen erfolgen. Mittwochs liege der Schwerpunkt der Kernzeit in der Inklusion unserer Flüchtlingskinder.

Im Schuljahr 2015/2016 hatte es 6 Schüler/innen gegeben, die die Schule unregelmäßig besuchten und/oder unentschuldigt über eine Woche fehlten. Absentismus gehöre ebenfalls zu den Leistungen der Schulsozialarbeit.

Im Schuljahr 2015/2016 hatten 20 Schüler/innen Kontakt zu außerschulischen Institutionen/Personen.

Dies sei notwendig geworden aufgrund von Delinquenz. Dies seien Verhaltensweisen, die von den gesellschaftlichen Normen abweichen. An dieser Stelle können die Schulsozialarbeiter als

Institutionen vermitteln und im weiteren Verlauf eine Hilfen sein.

 

Zu den Kernleistungen der Schulsozialarbeit gehöre die Einzelfallhilfe und Beratung.

Hierbei gebe es Schüler/innen, die nur über einen kurzen Zeitraum hinweg Hilfe und Unterstützung benötigen und andere, für die eine längere Betreuung notwendig sei.

Einzelfallhilfe und Beratung erfolge z.B. bei Verhaltensauffälligkeiten, Gewaltvorfällen und Mobbing,

 

Neben den Einzelfallhilfen wurden schon verschiedene Elterngespräche geführt. Darunter seien Gespräche, an denen Frau Daniel beisitzend teilgenommen habe, andere wurden alleine von ihr oder im Beisein von Personen aus dem Kollegium geführt.

Außerdem gebe es noch klassenbezogene Angebote.

So sei Frau Daniel in diesem Schuljahr in einer Klasse im Klassenrat dabei, wo sie mit den Schüler/innen an dem Thema „gewaltfreie Kommunikation“ arbeite.

 

Daneben gebe es noch kernzeitbezogene Angebote wie Jungengruppen, Mädchengruppen, Gruppenangebote oder bedarfsbezogene Angebote.

Die Jungen- und Mädchengruppen haben vor kurzem erst begonnen und die Schüler/innen sollen die Möglichkeit erhalten ihre sozialen Kompetenzen spielerisch zu erweitern. Das Gruppenangebot am Donnerstag setze sich immer aus anderen Schüler/innen zusammen. Da an diesem Tag etwa 80 Schüler/innen in die Kernzeit kommen und davon einige in der Mensa angemeldet seien, gebe es seit ein paar Wochen zu Beginn eine spezielle Gruppenphase. Die Schüler, die in der Mensa essen seien in drei Gruppen aufgeteilt (Gelb / Rot / Grün) und dürfen dann zu ihrer jeweiligen Mensazeit in die Mensa zum Essen gehen. Alle anderen seien in Gruppen aufgeteilt. Es gebe zwei Gruppen in der Sporthalle, eine Gruppe die sich an der frischen Luft aufhalte und zwei Gruppen, die in der Regel im Haus bleiben. Eine dieser Gruppen werde von Frau Daniel betreut. Dabei wähle sie unterschiedliche sozialpädagogische Spiele oder Übungen aus. Diese Gruppen würden dazu beitragen, dass der Start in diese Donnerstags-Kernzeit viel entspannter für alle beginne.In der Kernzeit sowie in der Schulzeit komme es immer wieder zu Konflikten zwischen Schüler/innen, die sie durch ihre Hilfe klären können. Kommen die Schüler aufgrund von Konflikten zu den Schulsozialarbeitern habe man klare Gesprächsregeln, die den meisten Schüler/innen auch schon bekannt seien.

Für die Lehrkräfte und Mitarbeiter/innen des Fördervereins der Uhlandschule Wannweil, Jugendbegleiter und Schulbegleiter sei Frau Daniel unterstützend und beratend in sozialpädagogischen Fragen tätig und könne auf die Sicht- und Lebenswelten der Schüler/innen aufmerksam machen. Auf sie dürfe man jederzeit mit einer sozialpädagogischen Fragestellung zukommen.

 

Die Netzwerkarbeit sei eine wichtige Aufgabe in der Schulsozialarbeit. In den meisten Einzelfallhilfen

und Beratungen sei es wichtig mit anderen Kooperationspartnern vernetzt zu sein.

So werden Kontakte zu unterschiedlichen Kooperationspartnern, wie z.B. Erziehungsberatungsstellen aufgesucht.

Des Weiteren gehöre zum Aufgabenbereich der Schulsozialarbeit die Prävention und Intervention. Daher gebe es Präventationsangebote von externen Träger, aber es gebe auch eigene Programme hierzu.

Die Arbeitsprinzipien bei der Schulsozialarbeit würden auf Freiwilligkeit, Vertraulichkeit und Transparenz beruhen.

 

GR Dr. Treutler ist beeindruckt von dem Spektrum der Arbeit, da

Schulsozialarbeiter sowohl mit den Kindern als auch den Lehrern und den Eltern arbeiten. Interessant wäre, wo die Schwerpunkte der Arbeit genau liegen.

 

Frau Daniel gibt an, dass dies nicht genau gesagt werden könne. Es sei sehr bedarfsbezogen. Es komme darauf an welche Probleme im Moment bei den Schülerinnen und Schülern auftauchen.

 

GR Dr. Treutler fragt nach welche Konflikte den die häufigsten wären.

 

Frau Daniel erläutert, dass es sich bei den meisten Konflikte um Mobbing, kleinere Streitigkeiten und Beleidigung handele.

 

GR Dr Treutler gibt zu verstehen dass ein gutes Verhältnis zu den Lehrern wohl besonders wichtig sei.

 

Frau Daniel bejaht dies. Die Lehrer würden die Schüler viel besser kennen. Somit sei das Wissen der Lehrer notwendig um besser auf die Schüler einzugehen.

 

GR Dr. Treutler vermutet, dass ein großes Problem der faire Umgang untereinander sei. Wie könne gegen dies präventiv vorgegangen werden?

 

Frau Daniel erklärt, dass sich ein fairer Umgang durch Spiele trainieren lassen würde. Dies seien Spiele, die einen fairen Umgang miteinander voraussetzen. Die Kinder würden während der Spiele das Ziel gar nicht richtig erkennen sondern würden es unbewusst durch das Spiel verinnerlichen.

 

GR Rasp ist sich sicher, dass diese Arbeit sehr vielschichtig und nervenaufreibend sei. Doch wie oft käme es zu extremen Störfällen?

 

Frau Daniel sagt, dass sie dies nicht genau sagen könne. Viele Fälle seien nervenaufreibend aber oft genüge schon ein offenes Ohr. Sie dürfe aber keine genauere Auskunft geben, denn schließlich unterliege sie der der Schweigepflicht.

 

GR Hallabrin betont noch einmal, wie wichtig Schulsozialarbeiter sind, aber nur im richtigen Verhältnis. Die Anzahl der Schulsozialarbeiter müsse der Anzahl der Schüler angepasst sein.

 

Die Vorsitzende bedankt sich bei Frau Daniel für den Bericht und erläutert, dass anhand von bestimmten Indikatoren ermittelt werde, wie viele Schulsozialarbeiter für eine bestimmte Anzahl von Schülern notwendig seien.

 

Frau Bantlin geht auf den Bericht von Frau Daniel ein.

 

Sie führt weiter aus, dass man seit mehreren Monaten mit dem Förderverein, den Schulsozialarbeitern und Schulbegleitern

zusammen arbeite. Der regelmäßige Austausch sei sehr wichtig. Erst vor kurzem sei es zu einem Austausch zwischen den Lehrerkollegen und den Schulsozialarbeitern gekommen.

Dabei weist sie daraufhin, dass Frau Daniel nicht für jedes Problem zuständig sei. Jedes Problem sollte zuerst mit der Lehrkraft besprochen werden. Tauchen hierbei größere Probleme auf würde man Frau Daniel aufsuchen und um Rat fragen.

Des Weiteren würde es einmal in der Woche zu einem Treffen zwischen ihr und Frau Daniel kommen um vorhandene Probleme zu besprechen.

Das Ziel sei es eine transparente Kooperation zwischen Lehrer und Schulsozialarbeiter zu erreichen.

Erst dann wenn dies erreicht sei könne man die Probleme in den Griff bekommen.

Sie sei mit dem Engagement von Frau Daniel sehr zufrieden. Ihre Arbeit trage dazu bei eine gute Schule zu werden.

Seit 2006 gebe es vom „deutschen Schulpreis“ einen Wettbewerb. Hierbei geht es um die beste deutsche Schule. Dies wird anhand von einigen Kriterien ausgewählt, wie z.B. besondere Schulleistungen oder achtungsvoller Umgang.

 

Es wurde der richtige Weg eingeschlagen um in diese Richtung zu gehen.

Außerdem sei Frau Bantlin sehr dankbar dafür, dass der Erlös aus dem Verkauf von Gegenständen aus der Schule der Schule für die Schulsozialarbeit gespendet wurde.

 

Die Vorsitzende merkt an, dass viele Dinge aus der Versteigerung somit sehr teuer in der Entsorgung gewesen wären. Außerdem wurden viele Sachen verkauft, die der Schule gehören, daher ist es gerechtfertigt, dass der Erlös auch wieder an die Schule zurückgehe.

 

GR Hallabrin stimmt diesem zu. Das Geld komme an die berechtigte Stelle zurück.

 

Frau Bantlin führt weiter aus, dass die Schule wenig Einnahmequellen habe. Daher wird in geraumer Zeit auch ein Sponsorenlauf zu Gunsten der Schulsozialarbeit geplant.

 

Die Vorsitzende bedankt sich.

Es sei deutlich erkennbar wie wichtig die Schulsozialarbeit für die Lehrer, die Kinder und deren Eltern sei.

Die Schulen würden einer Veränderung unterliegen und genau die müsse mitgegangen werden.

 

Top 3 (§39) - Gewerbeschau

 

Gde.Amtsrat Steinmaier weist darauf hin, dass in der SWR Landesschau ein Film über die Gemeinde Wannweil gekommen sei.

Dieser Film werde auch bei der Gewerbeschau am Sonntag gezeigt.

 

Die Vorsitzende weist auf die bevorstehende Veranstaltung hin.

Die Eröffnung der Gewerbeschau sei um 10:30 Uhr.

Die Veranstaltung sei von einem bunten Programm von Fachvorträgen bis hin zu Kinderprogrammen geprägt.

Außerdem gebe es tolle Preise zu gewinnen.

Es seien alle herzlich dazu eingeladen und ein großes Dankeschön an Herrn Steinmaier für die Organisation.

 

Gde.Amtsrat Steinmaier ergänzt, dass 42 Unternehmen sich bei der Gewerbeschau vorstellen werden. Des Weiteren gebe es eine reichliche Bewirtung.

 

TOP 4 (§40) - Bürgerbroschüre - Sachstandsbericht

 

Die Vorsitzende erklärt, dass die Bürgerbroschüre sowohl für Neuzugänge, aber auch für Einwohner, die schon länger hier wohnen, nützlich sei.

 

Gde.Insp.Bez teilt mit, dass dies nur ein erster Entwurf sei. Gestalterisch werde noch einiges geändert.

Die Bürgerbroschüre sei eine Auskunftsquelle um einen groben Überblick über die Angebote in Wannweil zu erhalten.

Unter anderem werde die Broschüre Informationen zu allgemeinen Fragen, den Ansprechpartnern im Rathaus oder auch zu den gemeindeeigenen Einrichtungen enthalten.

Ziel sei es die Broschüre durch Einnahmen aus Werbeanzeigen in der Broschüre zu bezahlen.

 

GR Nadelstumpf weist darauf hin, dass in der Broschüre noch das Thema Bestattungen fehlen würde.

 

Die Vorsitzende bejaht dies.

 

GR Rasp fragt sich, ob es diese Broschüre auch digital geben werde.

 

Die Vorsitzende erklärt, dass es die Broschüre auch digital auf unserer Homepage geben werde. Hier könne man Änderungen sehr einfach und schnell einarbeiten.

 

GR Leibssle gibt an, dass er sehr begeistert von der Broschüre sei.

 

GR Hespeler stellt eine Frage zum Willkommenspaket für die Neubürger. Wie werde mit der Gutscheinverteilung bei dem Willkommenspaket umgegangen?

 

Die Vorsitzende erläutert, dass dies durch den Zufall erfolgen werde. Jeder Neubürger würde unterschiedliche Gutscheine in seinem Willkommenspaket erhalten.

 

GR Hespeler kommt auf die Bürgerbroschüre zurück und fragt ob diese nur für Neubürger sei oder ob jeder eine erhalten würde?

 

Die Vorsitzende erklärt, dass es eine Vollverteilung geben werde.

 

Die Vorsitzende bedankt sich bei Frau Bez für die tolle Arbeit und wünscht ihr sowohl privat als auch für die berufliche Laufbahn.

alles Gute für die Zukunft.

 

Top 5 (§41) - Bekanntgaben und Informationen

 

Einladung Convention Junger Chor:

 

Die Vorsitzende weist darauf hin, dass die Veranstaltung am Samstag um 17:00 Uhr beginne. Ab 21:00 Uhr würde noch ein DJ den Abend aufheitern.


Einladung zum Strategieworkshop:

 

Die Vorsitzende gibt an, dass der Workshop finde am 01. Juni 2017 statt. Hierbei sei die Teilnehmerzahl auf 20 Personen beschränkt.


Fastenbrechen:

 

Die Vorsitzende weist darauf hin, dass die Veranstaltung am 17. Juni 2017 stattfinde. Auch hier sei eine Teilnahmebestätigung notwendig.

 

Partnerschaftskomitee:

 

Die Vorsitzende erinnert, dass vom 25. Mai 2017 – 28. Mai 2017 unsere Gemeinde Besuch von Franzosen aus Mably bekommt. Hierzu finde am 28. Mai 2017 ein Gottesdienst statt, der von dem Chor aus Mably begleitet werde.

 

Dressur- und Springturnier:

 

Die Vorsitzende gibt an, dass vom 25. Mai 2017 – 28. Mai 2017 das Dressur- und Springturnier stattfinde.

 

TOP 6 (§42) Verschiedenes, Wünsche und Anfragen

 

Gde.Amtsrat Steinmaier weist darauf hin, dass eine neue Homepage der Gemeinde Wannweil erstellt werde. Diese befinde sich derzeit im Aufbau. Auf der Seite „Ferien.Wannweil.de“ könne schon ein Einblick gewonnen werden, wie die Homepage in Zukunft aussehen werde.

 

GR Joos gibt an, dass viele Autos durch die Sperrung in der Gustav-Werner-Straße hindurchfahren würden. Viele Autos seien durch die Wiese an den Pfosten vorbeigefahren oder seien über die Pfosten darüber gefahren. Die Pfosten würden die Autos nicht aufhalten.

 

Die Vorsitzende gibt zu verstehen, dass die Pfosten nicht so leicht zu umfahren seien. Außerdem wurden schon einige Bilder gemacht, die Autos zeigen, die die Absperrung nicht eingehalten haben. Diese werden zur Anzeige gebracht. Die Sperrung sei erst einen Tag vorhanden. Es müsse noch abgewartet werden.

 

GR Herr Hespeler meint, dass die Hinweisschilder zu klein seien.

 

Die Vorsitzende erwidert, dass es bestimmte Richtgrößen für Schilder gebe, an die man sich halten müsse.

 

GR Leibssle gibt wiederum an, dass die Schilder sehr gut erkennbar seien.

 

GR Dr. Treutler vermisse, dass die Sperrung im Gemeindeboten nicht erschienen sei.

 

Die Vorsitzende weist darauf hin, dass die Thematik sehr wohl im Gemeindeboten unter öffentlichen Bekanntmachungen erschienen sei.

Es werde eine Lösung für das Problem gefunden.

 

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen mehr vorliegen, schließt die Vorsitzende die öffentliche Sitzung um 20:48 Uhr.