Aktuelle Themen der Gemeinde Wannweil

Die bestehende Straßenbeleuchtung in Wannweil umfasst aktuell insgesamt 852 Leuchten unterschiedlichster Bauart. Im Wesentlichen setzt sich dieser Bestand aus

  • bereits auf LED-umgestellten Leuchten
  • Natriumdampfhochdruckleuchten deren Umstellung auf LED förderfähig ist
  • und einem kleinen Teil von nicht förderfähigen „historischen Leuchten“ zusammen.

Die beauftragte Firma Trilux GmbH (FairNetz) hat in den vergangenen Wochen für die Gemeinde 489 Straßenleuchten auf moderne LED-Technik umgerüstet. Dadurch können jährlich bis zu 83.000 kWh, gegenüber aktuell 114.400 kWh, Strom eingespart und der Energieverbrauch deutlich reduziert werden. Die Leuchten verfügen zudem über eine intelligente Schnittstelle, sodass zu einem späteren Zeitpunkt auch eine Erkennung von auftretendem Fahrzeug, Rad- oder Fußverkehr möglich wäre, um die Beleuchtung in Abhängigkeit des Verkehrs auch dimmen zu können. (Auf die Umsetzung dieser Zusatzfunktion wurde zunächst verzichtet, da den entstehenden Mehrkosten pro Leuchte, welche nicht förderfähig sind, im Praxisbetrieb nur marginale weitere Reduzierungen des Energieverbrauchs gegenüberstehen.)

Für die Umrüstung wurden Fördermittel in Höhe von 99.208 € bewilligt. Die Ausschreibung konnte außerdem deutlich günstiger vergeben werden, als ursprünglich kalkuliert.

Der Gemeinderat hatte die Vergabe der LED-Umrüstung an die wirtschaftlichste Bieterin, die Trilux GmbH & Co. KG, zum Preis von 181.767,74 € brutto beschlossen und die FairNetz zudem beauftragt, auch die wenigen nicht förderfähigen, historischen Leuchten auf LED umstellen umzustellen.

Die Vorbereitungen für ein Ortskern-3-Sanierungsgebiet laufen auf Hochtouren Das Gemeindeentwicklungskonzept von 2015 wurde fortgeschrieben.

Grundlage dafür waren unter anderem die Bürgerbeteiligung 2025, bestehende Fachplanungen und die Gemeinderatsklausur.

Das neue Konzept zeigt auf, wie sich Wannweil in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll – mit den Schwerpunkten Wohnen & Arbeiten, Versorgung & Soziales, Freiraum & Klima sowie Erreichbarkeit. Das Gemeindeentwicklungskonzept bildet neben der förderrechtlichen Abrechnung des im Frühjahr 2026 ausgelaufenen Ortskern-2-Sanierungsprogramms und einer Grobanalyse und Abgrenzung eines zukünftigen Ortskern-3-Sanierungsgebietes die Grundlage für die Bewerbung und Aufnahme in das angestrebte, neue städtebauliche Sanierungsprogramm.

Nach einem vielversprechenden Vor-Ort-Termin mit Vertretern des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen und des Regierungspräsidiums Tübingen laufen die Vorbereitungen für die Fertigstellung des Neuaufnahmeantrags auf Hochtouren. Durch ein Ortskern-3-Sanierungsprogramm könnte die Gemeindeentwicklung auch in den kommenden Jahren durch hohe finanzielle Zuschüsse des Landes und Bundes unterstützt werden – ein bedeutender Faktor für die gezielte und nachhaltige Entwicklung der Gemeinde in den kommenden Jahren.

Die Gemeinde Wannweil lässt die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich „Wannweil Süd-West“ genauer untersuchen und ein partielles Innenentwicklungskonzept erarbeiten.

Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem kommunale Grundstücke und Gebäude, die derzeit untergenutzt oder sanierungsbedürftig sind. Ziel ist es, die vorhandenen innerörtlichen Potenziale zur Nachverdichtung, insbesondere für bezahlbaren Wohnraum, systematisch zu erfassen und als Grundlage für die weitere städtebauliche Entwicklung sowie ein mögliches Sanierungsgebiet „Ortskern 3“ aufzubereiten.

Im Fokus der Untersuchung stehen überwiegend kommunale, derzeit untergenutzte oder sanierungsbedürftige Liegenschaften. Für diese sollen Entwicklungsoptionen (Sanierung, Ergänzung oder Neubau und Nachverdichtung) sowie geeignete Umsetzungsstrategien, etwa über Konzeptvergaben oder Eigenentwicklungen, aufgezeigt werden. Ergänzend werden Potenziale im Bahnhofsumfeld sowie infrastrukturelle Fragestellungen, insbesondere zur Bahnquerung, betrachtet.

Auf dieser Grundlage wird ein Gesamtkonzept mit Entwicklungsszenarien, wirtschaftlicher Bewertung und konkreten Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Ergebnisse bilden die strategische Entscheidungsgrundlage für die weitere Entwicklung des Gebiets sowie dem angestrebten Sanierungsgebiet „Ortskern III“.

Mit der Erstellung des Konzepts wurde das Büro citiplan GmbH aus Pfullingen beauftragt. Die Kosten belaufen sich auf 29.800,58 € brutto. Besonders erfreulich: Die Gemeinde erhält hierfür eine Förderung von 24.000 € aus dem Förderprogramm „Fördergutscheine Kompetenzzentrum Wohnen BW“.

Die Mensa der Uhlandschule wird momentan erweitert und gleichzeitig modernisiert. Neben einem neuen, barrierefreien zweiten Rettungsweg werden unter anderem die Beleuchtung, Sanitär- und Elektroanlagen sowie die Küche und Möblierung an aktuelle Standards angepasst:

  • Malerarbeiten: Komplette Auffrischung der Innenräume
  • Beleuchtung: Umrüstung auf energieeffiziente LED-Technik
  • Schallschutz: Einbau einer Schallschutzwand zur Sicherung des Immissionsschutzes
  • Sanitär & Elektro: Komplette Modernisierung der Sanitärinstallationen sowie Anpassung der Elektroinstallation an die aktuellen VDE-Richtlinien
  • Möblierung: Beschaffung von Tischen und Stühlen, die speziell auf die Körpergröße der Schüler angepasst sind (Ergonomie)
  • Küchenausstattung: Neuanschaffung diverser Geräte und Oberflächen, um die strikten Vorgaben der Lebensmittelüberwachung (HACCP-Konformität) vollumfänglich zu erfüllen
  • Einbau einer Klimaanlage: Die Mensa kann künftig bei hohen Temperaturen auch als „kühler Ort“ und Ausweichmöglichkeit für Klassen genutzt werden.

Durch die Maßnahme kann die Zahl der Sitzplätze auf 78 erhöht und dadurch nahezu verdoppelt werden. Die Umbaumaßnahmen in der Mensa können voraussichtlich bis zu den Herbstferien fertiggestellt werden. Die Mittagsverpflegung der Schülerinnen und Schüler ist über die gesamte Dauer der Bauphase ohne Unterbrechung durch ein Ausweichkonzept in der Uhlandhalle sichergestellt.

Die Uferböschung des Firstbachs im Bereich der Gottlieb-Daimler-Straße 51 ist durch wiederholte Starkregen- und Hochwasserereignisse stark erodiert. Dadurch war die Standsicherheit der Böschung und des angrenzenden Wohngebäudes gefährdet. Mit einer neuen Natursteinmauer wurde die Böschung auf rund 30 Metern dauerhaft gesichert. Zusätzlich wurden Abflusshindernisse entfernt und zwei naturnahe Grobrechen eingebaut, um zukünftige Ansammlungen von Treibgut zu verhindern.

Die Maßnahme war zunächst mit rund 315.000 € Baukosten kalkuliert. Durch die Ausschreibung konnte die Gemeinde deutlich günstiger vergeben: Die Firma Schäfer Transporte aus Rottenburg erhielt den Auftrag für 230.775,39 € brutto.

Beim diesjährigen Waldumgang haben Sie vor Ort die Gelegenheit zur Besichtigung. Treffpunkt ist am Freitag, 2. Oktober, um 15.00 Uhr beim Parkplatz am Ende der Gottlieb-Daimler-Straße.

Die Sohlgleite in der Echaz wurde bereits 2019 umgebaut, um die ökologische Durchgängigkeit des Gewässers zu verbessern. Durch das starke Hochwasserereignis im Juni 2021 wurden jedoch Teile der Anlage beschädigt. Dadurch entstanden erneut Abstürze im Gewässer, wodurch die Durchgängigkeit für Fische und andere Wasserlebewesen beeinträchtigt wurde.

Um diesen Zustand zu verbessern, den gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden und insbesondere auch die kompletten Fördermittel für die Maßnahme zu erhalten, wird die bestehende Anlage nun dauerhaft stabilisiert und ökologisch aufgewertet. Geplant ist ein sogenanntes „Raugerinne mit Beckenstruktur“. Dabei werden quer zur Echaz mehrere Steinriegel angeordnet, zwischen denen sich kleine Becken bilden.

So entsteht eine besser durchgängige Struktur, die auch bei niedrigen Wasserständen von Fischen und Kleinstlebewesen durchwandert werden kann. Gleichzeitig wird die Anlage so ausgelegt, dass sie auch stärkeren Hochwasserereignissen standhält. Die Maßnahme wurde gemeinsam mit Fachplanern und den zuständigen Behörden abgestimmt.

Für die Arbeiten waren zunächst 196.350 € veranschlagt. Nach der Ausschreibung konnte jedoch ein deutlich günstigeres Angebot erzielt werden: Die Firma Nacken GmbH aus Steißlingen erhielt mit 132.354,57 € brutto den Zuschlag. Damit wird in den kommenden Wochen ein wichtiger Schritt für einen ökologisch durchgängigen und langfristig stabilen Echazabschnitt in Wannweil umgesetzt.

Für die Schülerinnen und Schüler der Uhlandschule war das Lernen in den heißen Sommertagen eine besondere Herausforderung. Insbesondere die vier nach Süden ausgerichteten Klassenzimmer im obersten Stockwerk heizen sich im Sommer besonders stark auf. Die Schulleitung und die Gemeindeverwaltung haben sich bei einem Vor-Ort-Termin in der Schule ausführlich zu möglichen Lösungsansätzen ausgetauscht. Auch der Elternbeirat hat auf die Situation aufmerksam gemacht und eine Unterschriftenliste mit über 200 Unterschriften eingereicht.

Auf Vorschlag der Gemeindeverwaltung hat der Gemeinderat entschieden, neben der Schulmensa auch die vier von der Hitze besonders betroffenen Klassenzimmer im Blick zu behalten und mit einer Klimaanlage auszustatten. Die Verwaltung sucht hierfür bereits nach geeigneten Fachfirmen und Angeboten, damit die Maßnahme möglichst vor dem nächsten Sommer umgesetzt werden kann.

Der Einbau der Klimaanlage in der Mensa erfolgt während der bereits laufenden Bauarbeiten. Sie kann künftig bei hohen Temperaturen auch als „kühler Ort“ und Ausweichmöglichkeit für Klassen genutzt werden.

In der Gemeinderatssitzung am 16.11.2023 hatte der Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen, dass sich die Gemeinde Wannweil an den Kosten der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für eine mögliche Bundesgartenschau (BUGA) im Echaztal beteiligt. Laut Machbarkeitsstudie sind Reutlingen und die Partnerkommunen aus dem Echaztal prädestiniert dafür, die BUGA 2039 auszurichten.

Nun hat der Wannweiler Gemeinderat in der Sitzung am 23.7.26 entschieden, dass sich Wannweil gemeinsam mit Reutlingen, Pfullingen, Eningen unter Achalm, Kirchentellinsfurt und Lichtenstein für die Bundesgartenschau 2039 bewirbt.

Für Wannweil bietet das Projekt die Chance, mit zusätzlichen Fördermitteln die Echaz hinsichtlich Hochwasserschutz, ökologische Entwicklung und Erlebbarkeit weiter aufzuwerten sowie den Naherholungsfaktor der Gemeinde zu stärken und neue Bewegungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten zu schaffen. Auch sollen Verbesserungen für die Radwegeverbindung nach Reutlingen und Kirchentellinsfurt erreicht werden.

Die angedachten Maßnahmen, die über die kommenden Monate und Jahre weiter konkretisiert werden, sollen dabei möglichst auch unabhängig von der BUGA einen langfristigen Mehrwert für Wannweil und die Menschen vor Ort schaffen.

In den kommenden Wochen wird die Geschäftsführung der Bundesgartenschaugesellschaft abschließend über die Bewerbung der Echazkommunen entscheiden.

Die Pflasterflächen der Gustav-Werner-Straße sollen saniert werden, da die Fahrspuren teilweise stark beschädigt sind. Nach einer Untersuchung wurden mehrere Sanierungsvarianten geprüft.

Auf Empfehlung der Verwaltung hat der Gemeinderat entschieden, dass die Fahrspuren an den beschädigten Stellen mit Asphaltbelägen neu hergestellt werden. Das Pflaster in den Randbereichen wird erhalten.

Zur Abgrenzung zwischen Pflaster- und Asphaltflächen werden Granitleistensteine als Schubsicherung verlegt. Die Ausschreibung soll über den Winter erfolgen, um möglichst niedrige Angebotspreise zu erhalten.

In der Friedrichstraße besteht sowohl bei der Entwässerung als auch beim Straßenbelag Sanierungsbedarf. Die bisherige Entwässerung funktioniert bei stärkeren Regenfällen nicht ordnungsgemäß, sodass das Wasser teilweise in eine private Hofeinfahrt läuft.

Deshalb wurden drei Varianten geprüft – von einer reinen Verbesserung der Entwässerung bis hin zu einem vollständigen Straßenausbau. Der Gemeinderat entschied sich für Variante 2: Die Entwässerung wird erneuert und die Friedrichstraße erhält eine neue Asphaltdeckschicht.

Die geschätzten Gesamtkosten liegen bei rund 131.000 € und sind über die im Haushalt 2026 vorgesehenen Mittel für Kanal- und Straßenbauarbeiten finanziert. Die Ausschreibung soll über den Winter erfolgen, um möglichst niedrige Angebotspreise zu erhalten.

Wannweil setzt sich bereits seit mehreren Jahren für die Gesundheitsförderung in der Gemeinde ein und wurde nach den Auszeichnungen von 2017 und 2022 nun mit der höchsten Zertifizierungsstufe „Gesunde Gemeinde PLUS“ ausgezeichnet.

Damit wird bestätigt, dass Gesundheitsförderung dauerhaft in der Gemeindeentwicklung verankert ist und durch verschiedene Projekte und Angebote unterstützt wird.

Zu den bisherigen und geplanten Maßnahmen gehören unter anderem der Walderlebnispfad, das „kippenfreie Wannweil“, der Rad-Service-Punkt, Bewegungsangebote, der Wolle-Tauschtag und das Reparatur-Café. Künftig sollen auch besonders Angebote im öffentlichen Raum, nachhaltige Mobilität sowie die Information und Beteiligung der Bevölkerung weiterentwickelt werden. Die Zertifizierung gilt unbefristet.

Der Gemeinderat hat den Bebauungsplan „Sportzentrum Weilhau 1. 2. Erweiterung“ als Satzung beschlossen. Damit wurden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die geplante neue, größere Reithalle des Reitvereins Wannweil sowie eine zusätzliche befestigte Auslauffläche für die Pferde geschaffen.

Die neue Reithalle soll mehr Möglichkeiten für Training, Kurse und Turniere bieten und insbesondere die Jugendarbeit und den Breitensport stärken. Im Rahmen des Verfahrens wurden unter anderem Umwelt- und Artenschutzbelange geprüft und entsprechende Maßnahmen festgesetzt.

So soll ein großer Teil der bestehenden Wiese erhalten bleiben, außerdem sind Pflanzungen sowie Schutzmaßnahmen für Vögel, Fledermäuse und Zauneidechsen vorgesehen.

Mit der Einführung des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen (NKHR) musste die Gemeinde Wannweil erstmals ihr gesamtes Vermögen und ihre Finanzierung in einer Eröffnungsbilanz erfassen und bewerten. Diese Bilanz bildet den Ausgangspunkt für die folgenden Jahresabschlüsse und zeigt, wie die Vermögens- und Finanzlage der Gemeinde zum 1. Januar 2020 aussah.

Zum Stichtag verfügte die Gemeinde über ein Gesamtvermögen von rund 42,9 Mio. €. Davon entfielen rund 36, 6 Mio. € auf Sachvermögen – beispielsweise Grundstücke, Gebäude, Straßen und weitere Infrastruktur – sowie rund 6,3 Mio. € auf Finanzvermögen. Auf der Passivseite standen unter anderem rund 34,6 Mio. € Basiskapital, rund 7, 4 Mio. € Sonderposten und rund 517.000 € Verbindlichkeiten.

Ein neuer Treffpunkt für Wannweil! Am 11. Juli wurde die neugestaltete Grünfläche an der Kusterdinger Straße offiziell eröffnet. Bei schönem Wetter konnten die Besucherinnen und Besucher die neue Anlage erstmals gemeinsam erleben – mit Musik, Essen und Getränken sowie verschiedenen Sitz- und Spielmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight war die Graffiti-Aktion „Wir machen die neue Eisenbahnbrücke schöner!“.

Jugendliche aus Wannweil gestalteten gemeinsam mit erfahrenen Graffiti-Künstlern die Widerlager der angrenzenden Bahnbrücke und machten die Fläche damit zu einem wirklich tollen Hingucker. Die rund 900 m² große Grünanlage bietet künftig Raum zum Erholen, Begegnen uns Spielen.

Neben Schatten spendenden Bäumen, naturnaher Bepflanzung und Sitzmöglichkeiten gibt es unter anderem ein Boden-Schachbrett, Mühle und Vier gewinnt. Die Wege wurden zudem möglichst barrierefrei gestaltet. Die Neugestaltung entstand im Zusammenhang mit der Erneuerung der Eisenbahnbrücke durch die Deutsche Bahn, die dafür rund 334.000 € in die Grünanlage investiert hat.

Die Pflege der Anlage übernimmt die DB noch bis Ende 2028, anschließend geht sie wieder in die Verantwortung der Gemeinde über. Ein gelungener Tag voller Farbe, Kreativität und Begegnung – und gleichzeitig der Start für einen neuen Ort zum Verweilen mitten in Wannweil.

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